Schnöde Bescherung
mit Edi Jäger
Edi Jäger
Nach Glühwein und Edi - Jägertee reichen wir Texte von Robert Gernhardt, Gerhard Polt, u.a. Vorgetragen von dem wunderbaren Komödianten und Schauspieler Edi Jäger und die 10 besten Weihnachtssongs gesungen und gespielt von den talentierten Musikern – aus der Kapelle von Willi Resetarits, ehemals Ostbahn-Kurti - : Peter Angerer (per., voc.), Alexander Meik (bass., voc.) und Stefan Schubert (diverse Saiteninstrumente, voc.).
Mit Songs von Joni Mitchell, John Lennon, Rolling Stones u.v.a. bis hin zu holy heartwarming evergreens nähern wir uns letzten Fragen: Warum sich Verbrechen auch und gerade zum Fest der Liebe nicht lohnt oder Was man beim Besuch des Weihnachtsgottesdienstes wissen sollte - Ratschläge für Seltengänger u.v.m.
Statt Nervenkrise im Shopping Center erleben Sie einen funkelnden Advent Event. Standing ovations und strahlende Gesichter bei der umjubelten Premiere.
Edi Jäger – Wort und Bewegung
Die Musiker von der legendären Band von Dr. Kurt Ostbahn: Peter Angerer – Schlagwerk und Gesang, Alex Meik – Bass und Gesang, Stefan Schubert – Saiteninstrumente und Gesang
Pressestimmen:
"...böse, bissig und auch ziemlich witzig" (Eva Halus, ORF)
"… ein Abend, der verstummen ließ, denn gebannt lauschte man Edi Jäger, der sich im Laufe des Abends als Meister der Imitation entpuppte … Nicht weniger talentiert die Band. Bei "Please allow me to introduce myself" von den Rolling Stones als Einstiegssong merkte man schon den hohen Umfang dieser Musiker und den AC/DC Hit "Highway to hell" als Blues-Nummer zu konvertieren, war schon mehr als genial. Daneben spielten sie die schönsten Weihnachtsevergreens in herzerwärmend originellen Rhythmen und Arrangements." (DrehPunktKultur)
"Eine vorweihnachtliche Veranstaltung der besonderen Art: … lustige, geistreiche Texte rund um den Weihnachtswahnsinn, im Wechselspiel mit hinreißenden Liedern. Ganz und gar unheilig präsentierte sich ein entfesselter Edi Jäger dem Publikum, … seine lachmuskelzerrenden Tipps für (Kirchen)Seltengänger Dieses ständige Hin und Her zwischen beißend-humorvoller Weihnachtssatire und großartigen Interpretationen von bekannten und unbekannten Weihnachtsliedern ließ das Publikum keine Sekunde aus ihrem Bann." (Die Presse)