Ich Hackl
von Joesi Prokopetz und Georg Danzer
mit: Karlheinz Hackl
URAUFFÜHRUNG

Wie und vor allem warum wird man Schauspieler? Und wie ist das dann, wenn man tatsächlich Schauspieler — sogar Burgschauspieler — ist?
Das mögen Fragen sein, die Sie sich wahrscheinlich noch nie gestellt haben, aber die aufschlussreichen Antworten auf diese Fragen werden Sie bewegen, teilweise vielleicht erschüttern, aber in jedem Fall stürmisch erheitern.
Karlheinz Hackl führt Sie durch einen ganz besonderen Abend. Jenseits ausgetretener Kabarett-Pfade erzählt und singt er nicht nur über sein Schauspielerwerden und Schauspielersein, wobei das eine nicht leicht ist, dafür das andere umso schwerer, sondern auch über das Leben im Allgemeinen und das des Karlheinz Hackl im Besonderen.
Mit Conferencen, geschrieben von keinem Geringern als Joesi Prokopetz und Liedern, komponiert von der Liedermacher-Legende Georg Danzer.
Werfen Sie mit dem Vollblutschauspieler einen Blick hinter die Kulissen des Theaterbetriebes und erleben Sie in diesem Einpersonen-Stück, was in einem Schauspieler wirklich vorgeht, denn wie´s da drinnen aussieht, geht Sie sehr wohl was an. Und: „Hackl“ ist kein Künstlername.
Regie: Rudolf Frey
Musikalische Leitung, Klavier und Keyboard: Dieter Kolbeck
Gitarre/Gesang: Christian Becker
Percussion: Stephan Maass
Kostüm: Elke Gattinger
Premiere: 3. Oktober 2007
Eine hinreißende, aufwühlende, authentische, zum Weinen schöne Hommage an Danzer. (Kurier)
Jetzt ist er auch noch zum Entertainer geworden. (Der Standard)
Wunderbar komödiantisch, berührend, sarkastisch. (Wiener Zeitung)