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Voice Mania ? internationales a cappella-Festival

Indigo in Kooperation mit Theaterregisseur Stephan Druet (Pascal Gourgand, Edmont Hurtrait, Frédéric Lair, Gilles Safaru, Véréne Westphal, Christophe Rocher)

Chocolate com Laranja (Rosani Reis und Suely Lauar aus Brasilien, Yma América aus Venezuela, Carolina Riaño aus Kolumbien und Christina Plein aus Deutschland)

Java Five (Michael Eimann, Thomas Piontek, Konrad Zeiner, Stephan Eisenmann und Bert-Morten Arnicke)

Das New Swing Quartett (Dare Hering, Tomaz Kozlevcar, Oto Pestner, Marijan Petan)

Vokalquartett Niniwe

Die vier Bolyki Brothers (György, András, László und Balázs)

Basta (Werner Adelmann, Thomas Aydintan, Andreas Hardegen, René Overmann, William Wah)

Quintessenz (Thomas Tischler, Helmut Szpott, Peter Pfeifer, Clemens Mondolfo und Dieter Buchberger)

E:5 (Anders Rimpi, Eric Rusch, Martin Holmgren, Jesper Eriksson, Ingvar Grimberg)

May be Pop or Not? (Jan M. Bürger, Lukas H. Teske, Oliver Gles, Sebastian Schröder)

Ein wahres Opus Magnum bieten Indigo mit ihrer Show „Parades“, die – in Kooperation mit Theaterregisseur Stephan Druet – Musik und ausgefallene Choreographie verbindet. Die Vokalgruppe Indigo (Pascal Gourgand, Edmont Hurtrait, Frédéric Lair, Gilles Safaru, Véréne Westphal, Christophe Rocher) verbindet in „Parades“ symphonische Farben mit der Sonne der lateinamerikanischen und afrikanischen Rhythmen und beseelt Filmmusik à la Titanic. Die große Oper, das französische Chanson von Edith Piaf und Alain Souchon sowie Belcanto aus Italien strahlen bei Indigo genauso wie Jazz und Rock im phantastischen Blau. Ein stimmliches Jubelfest des a cappella.

„Mal süß wie Schokolade, mal spritzig und ausgereift wie Orangen“. Chocolate com Laranja nennt sich das fünfstimmige Vokalensemble um die Musikerinnen Rosani Reis und Suely Lauar aus Brasilien, Yma América aus Venezuela, Carolina Riaño aus Kolumbien und Christina Plein aus Deutschland. Der Name der Gruppe ist sicherlich so spannend und ungewöhnlich wie auch das musikalische Programm. Sie erzählen kleine Geschichten voller Wärme, Temperament und Lebenserfahrung - melancholisch-schwermütige und übermütige Tanzlieder, traditionell und zeitgenössisch, folkloristisch eingefärbt oder blues-inspiriert. Sie singen mit rhythmischer Prägnanz und Feuer über Soziales und Lieder über die Liebe zum Träumen. Brasilianische Musik mit all ihren Facetten - von Folklore zu Jazz, von Samba zu Bossa Nova von Chorinho bis zu Baiao, Maracatu, Jongo und afrobrasilianischen Ritual-Songs sowie Gesängen der brasilianischen Indios. Die Kompositionen stammen u.a. von Baden Powell, Tom Jobim, Ari Barroso u.v.a. Ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Konzert mit interessanter Musik, einer Portion brasilianischem Lebensgefühl und guter Laune.

Java Five (Michael Eimann, Thomas Piontek, Konrad Zeiner, Stephan Eisenmann und Bert-Morten Arnicke) swingen mit zügelnden Vokalisen und verspielten Instrumentalimitationen durch die dreißger und vierziger Jahre. Die fünf Musiker interpretieren vierstimmig perfekt mit Gitarrenbegleitung die Swing- und Jazz-Standards dieser Zeit.

Das New Swing Quartett (Dare Hering, Tomaz Kozlevcar, Oto Pestner, Marijan Petan) entwickelte sich seit seiner Gründung 1968 zu einer der international besten Formationen im Stil der amerikanischen Tradition von Gospel und Swing. Die authentischen Interpretationen haben die Tradition von schwarzem und weißem Gospel und Spiritual in Europa wiederbelebt.

Wer bei a cappella an befrackte Herren und Slapstick-Comedy denkt, der kennt nur die halbe Wahrheit. Eine gänzliche neue Seite öffnet sich, wenn vier junge Frauen mit vier klaren Stimmen eine Welt aus Elfengewisper und brausenden Stürmen zaubern. Das Vokalquartett Niniwe setzt neue Impulse in der modernen Vokalmusik. Ihre ganz eigene Sprache ist die originelle Verwebung von Motiven aus Klassik und Jazz mit avantgardistischen Harmonien und rhythmischen Finessen. Improvisationen spielt dabei ebenso eine Rolle wie das Ausloten von Sound und Groove allein mit den Möglichkeiten der Stimme. Altbekannte Jazzstandards im neuen Gewand Seite an Seite mit klassischen Werken von Dvorák oder Kodály. Die Erfolgsgeschichte des Vokalquartetts Niniwe beginnt 2002, als das Ensemble anlässlich der Verleihung des Leipziger Jazz-Nachwuchstipendiums zum ersten Mal öffentlich eigene Kompositionen darbietet. Seither geben die Damen europaweit Konzerte und sorgen mit einfallsreichen Arrangements selbst bei großen Festivals für Aufsehen.

Die vier Bolyki Brothers (György, András, László und Balázs) sind Vollblutmusiker und überall zu Hause. Als Orchestermusiker bewegen sie sich in allen großen Konzertsälen vom Fernen Osten bis zum Wilden Westen, als Vokalquartett begeistern sie ihr Publikum in ganz Europa. Stilsicher trifft man sie bei Gospel und Jazz, Pop und Klassik beherrschen sie ebenso wie die Bühne. Ihre Präsenz und Energie sind legendär, wer sie einmal gesehen hat, kann nicht genug bekommen.

Basta, das fünfköpfige a cappella-Ensemble aus Köln (Werner Adelmann, Thomas Aydintan, Andreas Hardegen, René Overmann, William Wah), avancierte dank seiner exzellenten und enorm humorvollen Shows zu einer der beliebtesten deutschsprachigen Gesangsformationen. Durch die Kombination aus musikalischer Finesse, subtiler Komik und pointenreicher Schlagfertigkeit erhebt das Quintett a cappella-Gesang zur Popkunst mit höchstem Unterhaltungswert. Ihre Lieder wie „Bindungsangst“ und „Basta ist im Haus“ sind inzwischen kleine Klassiker mit Ohrwurmgarantie. Und wenn man sich schon geistig darauf eingerichtet hat, perfekten Chorgesang zu hören, wird Musik zu Comedy, verschwimmen die Grenzen. That’s Pop-Entertainment!

Unter dem Titel „Auch Männer haben schöne Haut. Die Show, die sich gewaschen hat“ singen sich die fünf Männer von „Quintessenz“ bereits durch ihr drittes Programm und mit ihm auch quer durch die Genres. Neben erstklassigen a cappella-Versionen von Robbie Williams bis René Kollo, von Queen bis Louis Prima beschäftigen sich Quintessenz mit der Fleisch gewordenen Dialektik, dem Mann: „Woher kommt er? Wohin geht er nach der Arbeit? Und woher kommt seine Sucht nach Gesichtspeeling, Solarium und gemischter Sauna?“ Ein Abend über Männerrechtsverletzungen und Metrosexualität. Es erwarten Sie Thomas Tischler, Helmut Szpott, Peter Pfeifer, Clemens Mondolfo und Dieter Buchberger.

E:5 (Anders Rimpi, Eric Rusch, Martin Holmgren, Jesper Eriksson, Ingvar Grimberg) kommen aus Schweden. Spitzname: „Der erotische Männerchor“. E:5 singen in Kirchen sowohl als auch auf der Bühne, bei Festivals und auf Hochzeiten. Die Bandbreite der Darbietungen reicht von Sakralmusik bis zu romantischen Melodien, und das in den verschiedensten Sprachen.

May be Pop or Not? Das ist nicht die Frage, das ist schon die Antwort. Die Boygroup (Jan M. Bürger, Lukas H. Teske, Oliver Gles, Sebastian Schröder) aus Hannover zählt zu den besten deutschen a cappella-Gruppen. Die vier Sänger mit den wunderbaren Stimmen zeigen mehr als gepflegtes a cappella Entertainment: Rock-Klassiker und Pop-Hits von Michael Jackson, Robbie Williams und aha werden von eigenwilligen Maybebop-Originalen ergänzt. Ihre Tanzchoreographie, Mimik und schauspielerisches Talent setzen sie genauso gekonnt in Szene wie ihre Wortwahl, die kein Blatt vor dem Mund kennt. Mit „Zweite Wahl“ oder „Zärtlich allein“ üben Maybebop deutliche Gesellschaftskritik und führen den Ursprungsgedanken der Popmusik weiter. Wortwitz, Respektlosigkeit vor den Vorbildern und jugendlicher Übermut zeichnen ihre Performance aus.

 
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